Veranstaltungs-Archiv
Aurafotografie-Workshop am 15./16.08.2009 mit Katja Schmidbauer und Nicole Dürrwang |
| Posted by Administrator (admin) on Aug 16 2009 |
Aurafotografie-Workshop am 15./16.08.2009
Was ist eine Aura?
Jedes menschliche Wesen und auch jedes Tier ist von einem Energiefeld umgeben, welches als Aura bekannt ist.
Die Aura besteht aus Farben, die sich verändern, ausdehnen und zusammenziehen – bestimmt durch unsere Gedanken und Gefühle. Es wird angenommen, dass diese Energiefelder unsere Emotionen, Stimmungen, Gedanken und unseren Bewusstseinszustand widerspiegeln und einen direkten Einfluss auf unser Wohlbefinden und das Wohlbefinden derer haben, die sich in unserer Nähe befinden.
Obgleich sich unsere Aura von Augenblick zu Augenblick verändert, scheint sie sich nicht dramatisch zu verändern, es sei denn, es ereignet sich eine große Veränderung in unserem Leben oder ein großer Wandel im Bewusstsein.
Die Aura besteht aus Farben, die sich verändern, ausdehnen und zusammenziehen – bestimmt durch unsere Gedanken und Gefühle. Es wird angenommen, dass diese Energiefelder unsere Emotionen, Stimmungen, Gedanken und unseren Bewusstseinszustand widerspiegeln und einen direkten Einfluss auf unser Wohlbefinden und das Wohlbefinden derer haben, die sich in unserer Nähe befinden.
Obgleich sich unsere Aura von Augenblick zu Augenblick verändert, scheint sie sich nicht dramatisch zu verändern, es sei denn, es ereignet sich eine große Veränderung in unserem Leben oder ein großer Wandel im Bewusstsein.
Wie kann man eine
Aura fotografieren?
Eine spezielle Aura-Kamera (Koronaentladungs- oder Kirlianfotografie) misst über Silbermetallplatten die Resonanzpunkte der Hände und macht so auf einem Farbfoto den Zustand der aktuellen menschlichen Aura sichtbar.
Dabei untersucht und misst ein Sensor die Schwingungsrate, die das Energiefeld über die Meridianpunkte der Hände aussendet. Diese Reaktionen werden in das Computermodul der Kamera übertragen und in Farben übersetzt, die der Schwingungsrate entsprechen. Diese spezielle Kamera nimmt erst ein Bild von der Person auf und lagert dann das Aurabild über das erste Bild. Dies ist dann ein Aurafoto. Das Herstellen eines Aurafotos ist für alle Beteiligten völlig ungefährlich.
Dabei untersucht und misst ein Sensor die Schwingungsrate, die das Energiefeld über die Meridianpunkte der Hände aussendet. Diese Reaktionen werden in das Computermodul der Kamera übertragen und in Farben übersetzt, die der Schwingungsrate entsprechen. Diese spezielle Kamera nimmt erst ein Bild von der Person auf und lagert dann das Aurabild über das erste Bild. Dies ist dann ein Aurafoto. Das Herstellen eines Aurafotos ist für alle Beteiligten völlig ungefährlich.
Wozu nutzt ein Aurafoto?
Anhand der Aurafotografie kann man Muster, Modelle oder Prozesse, die ein Mensch lebt, erkennen und ihm so bewusst machen, denn nur dadurch hat er die Möglichkeiten etwas zu verändern. Das Aurafoto zeigt den momentanen emotionalen und mentalen Energiefluss.
Diese Energien sind nicht statisch, sondern fließen. Die Farben der Aura entstehen durch Ihr Bewusstsein und widerspiegeln die Aktivität Ihrer feinstofflichen Energiezentren (Chakras). Die Form der Aura kann in Größe und Breite variieren. Je größer die Aura und je intensiver die Farben sind, desto mehr Energie ist vorhanden und wird auch ausgestrahlt.
Grundsätzlich sollte man die Aura nicht bewerten, denn es gibt keine gute oder schlechte Aura. Man erkennt aber hohes Energiepotential oder einen Energiemangel des Fotografierten. Neigung zur Krankheit oder Depression, Wut, Trauer, Angst oder belastende Erlebnisse aus der Vergangenheit kann man in einem Farbspektrum erkennen. Die daraus resultierenden Erkenntnisse geben die Möglichkeit aktiv noch vorhandene Schwächen in Stärken umzuwandeln.
Diese Energien sind nicht statisch, sondern fließen. Die Farben der Aura entstehen durch Ihr Bewusstsein und widerspiegeln die Aktivität Ihrer feinstofflichen Energiezentren (Chakras). Die Form der Aura kann in Größe und Breite variieren. Je größer die Aura und je intensiver die Farben sind, desto mehr Energie ist vorhanden und wird auch ausgestrahlt.
Grundsätzlich sollte man die Aura nicht bewerten, denn es gibt keine gute oder schlechte Aura. Man erkennt aber hohes Energiepotential oder einen Energiemangel des Fotografierten. Neigung zur Krankheit oder Depression, Wut, Trauer, Angst oder belastende Erlebnisse aus der Vergangenheit kann man in einem Farbspektrum erkennen. Die daraus resultierenden Erkenntnisse geben die Möglichkeit aktiv noch vorhandene Schwächen in Stärken umzuwandeln.
Last changed: Aug 16 2009 at 6:48 PM
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